Fotos und Beiträge zu verschiedenen Themen von den verschiedenen Personen der Arbeits-Gruppe.

 

Beitrag von Tobias Schneider

Hallo,
ich heiße Tobias Schneider und komme aus Mömlingen.
Ich bin 1978 geboren und seit März 2019 in der Gruppe "Wir für dich" dabei.
Mein Hobby ist Musik.
Da spiele ich in der Musik-Gruppe Saitensprung den Bass und Rhythmus-Instrumente, zum Beispiel Trommel.
Ich bin der Sänger dieser Musik-Gruppe Saitensprung.
Die Gruppe feierte im Jahr 2019 ihr 30-jähriges Jubiläum.
Dann singe ich noch im Gesang-Verein Frohsinn Mömlingen.
Der Verein feierte 2019 sein 100-jähriges Jubiläum.
Außerdem schaue ich gerne Fußball.
Die Spiele vom FC Viktoria Mömlingen  und ich bin 1. FC Nürnberg Fan.
Dann schaue ich auch gerne Volleyball.
Da schaue ich den Männern 1 und den Frauen 1 vom TV Mömlingen zu.
Ich schreibe gerne Briefe, E-Mails sowie WhatsApp. 
Bei WhatsApp schreibe ich auf meinem Handy an meine Freunde und meine Freunde an mich.
Wir schicken uns auch gegenseitig Bilder.
Außerdem gehe ich in Mömlingen auf viele Feste und Partys.
Dort tanze ich und amüsiere mich gerne mit Bekannten.
Ich möchte gerne über Veranstaltungen und Urlaube der Lebenshilfe Miltenberg  berichten.
 

Beitrag von Timo Buhleier

Schon länger hatte Sabine uns erzählt,
dass Frau Chasseé uns bei Wir für Dich besuchen möchte.
Im März 2019 war es so weit.
Frau Chasseé kam zu uns ins Team.
Sie hatte sich richtig gefreut uns wieder zu sehen.
Wir haben erzählt, wo wir arbeiten
und was wir in der Freizeit machen.
Von mir wollte sie wissen,
ob ich noch bei der Gruppe Saitensprung dabei bin.
Wir haben auch Texte geprüft.
Frau Chasseé war sehr interessiert
und erstaunt was wir alles prüfen.
Sie hatte für jeden etwas mitgebracht,
selbst gebackene Nussecken und ein hochwertiges Schokoladen-Ei.
Wir haben uns darüber gefreut.
 
 

Beitrag von Beate Schönherr

Wir waren heute in der Bilder-Ausstellung im Bürger-Zentrum in Elsenfeld.
Die Bilder sind sehr schön geworden.
Sie wurden im Sternstunden-Haus in Weilbach gemalt.
Die Malgruppe wird von Thea Nodes geleitet.
Zufällig kam sie gerade ins Bürgerzentrum, als wir uns die Bilder angesehen haben.
Es macht viel Arbeit, bis ein Bild fertig ist.
Bei meinen Knüpfkissen ist das auch so.
Es ist schön, wenn man anderen damit eine Freude macht.

Beitrag von Denise Hohm

Ich heiße Denise Hohm.
Ich wohne in Mömlingen und bin 1973 geboren.
Mein Hobby ist Musik.
Ich spiele Flöte und Psalter.
Psalter ist ein Instrument mit Saiten, die man zupfen kann.
Das ergibt schöne Töne.
Ich häkele Topflappen und verkaufe sie.
Seit Oktober 2016 bin ich in Rente.
Seit dem arbeite ich gerne im Garten.
Ich schneide die Hortensien und gieße sie.
Ich kümmere mich um die Heidelbeeren mit dem Namen Denise.
Sie schmecken besonders gut.
Ich arbeite seit Mai 2019 bei Wir für dich mit.
Durch diese Arbeit möchte ich andere Menschen kennenlernen.

 

Beitrag von Justin Kettinger

Meine Schwester hatte eine schöne Hochzeit.
Die Trauung im Standes-Amt war toll.
Papa hat sie hingeführt.
Meine Schwester hat Ja gesagt und ihr Mann auch.
Das war schön.
Danach war eine super Party.
Die Band „Döftles“ hat gespielt.
Es gab eine Rede von meiner Schwester.
Danach haben wir Luftballons in den Himmel gestartet.
 

Beitrag von Justin Kettinger

 

Meine Eltern und ich sind im Mai nach Spanien an die Costa de la Luz geflogen.

Wir haben eine Pferde-Schau angesehen.

Wir waren in Städten bummeln.

Wir haben uns viele Burgen, Museen und Kirchen angeschaut.

Wir haben viel gegessen und viel getrunken.

Wir haben uns viel ausgeruht.

Wir haben auch im Meer gebadet.

 

Es war ein sehr schöner Urlaub.

 

Beitrag von Justin Kettinger

Hallo,
Ich bin Justin.
Ich mache mit beim Circus Blamage.
Ich finde es schön dort.
Wir übernachten eine Woche lang im Zelt.
Wir üben verschiedene Sachen für die Vorstellung.
Zum Beispiel Jonglieren, mit Fakeln üben und Trampolin.
Am Ende ist eine General-Probe.
Dann gibt es Vorstellungen für Besucher und die Familien.

Da trete ich auf und schwinge mit Feuer.

 

Da verkaufe ich Getränke bei der Zirkus-Vorstellung.

Beitrag von Timo Buhleier

Im September fuhr ich freitags zu meinen Freunden.
Wir waren total aufgeregt.
Im Kinopolis in Aschaffenburg war eine lange Harry Potter Nacht.
Es war eine tolle Veranstaltung.
Es gab Botts-Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, mit gutem und eckligem Geschmack.
Dazu wurde Butter-Bier getrunken.

Die lange Kino-Nacht hat 24 Stunden gedauert.
Mein Freund und ich hatten uns einen Plan überlegt.
Film 1 bis 3 schauen wir uns an.
Danach schlafen wir, damit wir bei den letzten Filmen wieder wach sind.

Insgesamt waren es 8 Filme.
Unser Plan hat funktioniert.
Die letzten 3 Filme konnten wir wieder ansehen.

Viel Spaß beim Zaubern wünscht Timo Buhleier.

Beitrag von Beate Schönherr

Liebe Leute,
ich knüpfe zur Zeit an einem Kissen.
Es ist ein Marienkäfer darauf.
Danach werde ich noch einen Teddybär und einen Schneemann knüpfen.

Ich möchte die Teppiche als Knüpf-Kissen verkaufen.

Beitrag von Timo Buhleier

Am 3. Mai 2018 war eine Lesung in der Bücherei in Elsenfeld.
Zu Gast waren der 2. Bürgermeister Herr Oberle und der Vorstand der Lebenshilfe Klaus Ottenbreit.
Die Leiterin der Bücherei in Elsenfeld hat begrüßt.
Das Team von „Wir für Dich“ hat aus dem Buch „Märchen aus dem Nahen Osten vorgelesen.
Es hat allen gut gefallen.
Wenn es wieder so eine Veranstaltung gibt, ist Herr Oberle wieder dabei.
Es war eine schöne Veranstaltung.
Nach der Lesung haben sich alle die neue Bücherei angeschaut.

Beitrag von Beate Schönherr

Beate Schönherr hat ein Thema, dass Sie sehr beschäftigt.
Sie möchte alle Menschen im Landkreis informieren.
Sie möchte nicht, dass Anderen das Gleiche geschieht, wie ihr selbst.
Deshalb hat sie einen Text verfasst.

 

Wenn man sein behindertes Kind nach dem eigenen Tod gut versorgen möchte, bedeutet dass:
• Man muss sein Erbe zu Lebzeiten regeln.
Man muss ein Behinderten-Testament machen. In einem Testament steht, was mit dem Geld und dem Besitz passieren soll, wenn man gestorben ist.
In dem Behinderten-Testament ist ein Vor- und ein Nacherbe eingetragen. Vorerbe ist das behinderte Kind,
Nacherbe können die Geschwister oder die Lebenshilfe sein. Ein Behinderten-Testament kann man bei einem Notar machen.
Dann kann das behinderte Kind, auch wenn es in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen lebt, zusätzliches Geld bekommen für:
• Freizeit-Aktivitäten, zum Beispiel Kino
• Urlaub,  Ausrüstung für Hobbies
• Friseur, Kosmetik, Massage und vieles mehr.
Das Taschengeld in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen ist nicht viel. Davon kann man sich das alles nicht leisten.

• Wenn man nichts regelt,
dann setzt die gesetzliche Erbfolge ein.
Alle Kinder erben, auch wenn sie behindert sind.
Ein Kind, das in einem Wohnheim untergebracht ist,
oder im Ambulanten Wohnen lebt, wird von dem Erbe nichts haben.
Das komplette Erbe geht an den Kostenträger über.
Die Person ist dann so lange Selbst-bezahler,
bis das Erbe aufgebraucht ist.

• Wenn man das Vermögen schon zu Lebzeiten an die Geschwister überträgt, wird das behinderte Kind davon nichts haben.

Seid so gut und regelt das für Eure Kinder!


Das ist ein gut gemeinter Rat von
Beate Schönherr

Beitrag von Timo Buhleier

Am 12. Mai 2018 war eine Veranstaltung rund ums Mittelalter im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg.
Es war eine tolle Veranstaltung.
Im Schloss gibt es sogar einen Fahrstuhl für Menschen im Rollstuhl.
Für das musikalische Wohl war gut gesorgt.
Es spielte die Musik-Gruppe Triskilian.
Sie spielen Melodien aus dem Mittelalter.
Das Mittelalter ist eine Zeit, die sehr lange her ist.
Ein Ritter führte durch den Abend.

Ein Fakir legte sich auf Glas-Scherben und stieg auf sehr scharfe Schwerter. 
Das war echt spitze.
Ein Zauberer hat die Zuschauer auf lustige Art verzaubert.
Zum Abschied gab es im Schloss-Hof eine Feuer-Schau.

Beitrag von Justin Kettinger

Ich habe ein neues Hobby.
Es heißt Bogen schießen.
Da spannt man den Pfeil in den Bogen ein.
Dann muss man genau zielen.
Dann kannst Du los schießen.
Am besten ist es, wenn man auf die Ziel-Scheibe trifft.
Ein Freund von mir macht auch mit.
Da bewegt man sich an der frischen Luft.
Das Bogenschießen mache ich auf dem Sand-Platz vom Bogen-Verein in Collenberg.

Beitrag von Timo Buhleier

Am 2. Mai 2018 fand in der Werkstatt in Aschaffenburg ein Lesenachmittag statt.
Die Bücherei stellte das Buch Ziemlich Beste Freunde vor.
Das Buch war in Leichter Sprache geschrieben.
Es gab Kissen zum Sitzen. Das war gemütlich.
Es gab Kekse und Tee.
Das Buch wurde durch die Runde gereicht und wer Lust hatte, konnte aus dem Buch vorlesen.
Es war eine tolle Veranstaltung.

Beitrag von Christian Nebel

           

Eine Geschichte von der Liebe.

Gott ist für alle Menschen da.
Er ist für schwache Menschen da. Er ist für starke Menschen da.
Er ist für arme Menschen da. Er ist für reiche Menschen da.
Gott ist die Liebe.
Er ist da, auch wenn man ihn nicht sieht.
Bitte betet zu Gott. Gott ist für alle da.
Bitte glaubt daran, auch wenn es euch schwer fällt.

Beitrag von Nico Henn

Nico Henn hat eine Idee für einen Ausflug. Jetzt im Sommer kann man das mal ausprobieren.

Es gibt 4 Wege ohne Hindernisse im Spessart. Dort kann man viel erleben.

1) In Mönchberg gibt es die Möglichkeit 
- in Körben zu schaukeln.
- auf Scheiben das Gleichgewicht zu üben.
- mit dem Rollstuhl zu wippen.
- das Gleichgewicht auf Seilen zu üben.
Unter dicken Eichen-Bäumen kann man sich ausruhen.
Alle Möglichkeiten sind mit dem Rollstuhl gut zu erreichen.

2) In Dammbach gibt es einen Rundweg für Rollstuhlfahrer am Gasthof Ober-Schnorrhof.
Dort gibt es einen schönen Ausblick in die Täler des Spessarts.

 3) In Mespelbrunn gibt es einen Weg zum Thema Natur und Wasser.
Es gibt einen Bachlauf und ein Becken mit kaltem Wasser, in dem man barfuß laufen kann.

4) In Rothenbuch gibt es einen Erlebnis-Weg ohne Barrieren am Bach. Der Bach heißt Hafenlohr. Themen des Weges sind Wasser, Holz und Stein. An diesem Weg gibt es auch Spielgeräte und schöne Pflanzen. Auf dem Weg kann man viel über Wasser, Holz und Steine erfahren.

Mehr Informationen über die Wege findet man auf der Internet-Seite www.erlebniswege-spessart.de

Beitrag von Beate Schönherr

Liebe Leser und Leserinnen von „Wir für Dich“!

Seit dem 26. Februar 2018 bis Anfang Mai nehme ich an einem Bastelkurs der OBA teil. OBA heißt Offene Behindertenarbeit.

Im Bastelkurs sind 12 Teilnehmer und 4 Helferinnen.
An zwei Abenden haben wir schon viele Sachen gebastelt:
Ein Osterkörbchen, zwei Osterhasen und ein großes Osterei als Fensterbild.
Wir haben alle sehr viel Spaß dabei.
Manchmal brauchen wir Hilfe beim Basteln.
Wir haben noch 8 Abende vor uns.
Wir sind gespannt, was wir noch alles basteln werden.
Ich wünsche Ihnen allen frohe Ostern.

Herzliche Grüße
Beate Schönherr

Mitarbeiterin bei „Wir für Dich“
Heimbeirat vom Wohnheim Kleinwallstadt

Beitrag von Timo Buhleier

Timo Buhleier

Was ich an meinen Wohnort Leidersbach gut finde

  • Es gibt einen Grillplatz mit Freiluft-Theater und einen Unterstell-Platz.
  • Es gibt auch einen Aussichts-Turm.

Was ich an meinen Wohnort nicht gut finde

  • Es gibt immer Hoch-Wasser in Ebersbach.
  • Die Gemeinde lässt die Bürger beim Hoch-Wasser im Stich.
  • Es gibt keine Hilfe für die Menschen.
  • Es gibt keinen Treff für die Jugend.
  • Die Gaststätten machen nacheinander alle zu.

Beitrag von Nico Henn

In meiner Heimatstadt gefällt mir

  • Es gibt nette Menschen.
  • Es gibt gute Veranstaltungen.
  • Ich freue mich jedes Jahr auf die Michaelis-Messe im Nachbar-Ort Miltenberg.

In meiner Heimatstadt gefällt mir nicht

  • Es gibt zu wenige Veranstaltungen.
  • Ich finde es schade, das es keine Komiker gibt, die die Stadt ein bisschen lustiger machen.
  • Ein Trucker Treffen wäre schön. Trucker wird so gesprochen: Traker. Das sind ganz große Lkws. Sie sind meistens ganz bunt lackiert.
  • Ein Bowling Wettbewerb wäre auch mal schön. Bowlen ist so etwas Ähnliches wie Kegeln.

Beitrag von Justin Kettinger

In Dorfprozelten gefällt mir

  • Es gibt Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel einen Supermarkt.
  • Ich gehe gerne am Main spazieren und füttere die Enten.
  • Die Stadt Wertheim ist ganz nah. Dort gibt es eine Polizei.
  • Die Veranstaltungen an Fasching sind cool.
  • An Weihnachten gibt es viele Weihnachts-Feiern von den Vereinen.
  • Es ist viel los bei den Vereinen.
  • Ich bin beim Reitverein und beim CC Verein. Das ist ein Karneval-Verein.

Es gefällt mir alles gut in meinem Heimatort.

Beitrag von Christian Nebel

 

Christian Nebel in Miltenberg

Das gefällt mir gut in meiner Heimatstadt Miltenberg:

  • Die Michaelis-Messe jedes Jahr im Sommer ist toll.
  • Das Main Fest ist auch super. Es dauert aber leider nur 3 Tage.
  • Es gibt auch tolle Wirtschaften zum Essen gehen.
  • Die Burg und das Museum gefallen mir gut.

Das gefällt mir nicht bei der Michaelis-Messe:

  • Die neuen Auto-Scooter sind so klein. Auto-Scooter ist ein Fahrgeschäft. Da kann man mit kleinen Autos auf einer Fläche fahren. Man braucht keinen Führerschein dafür. Das macht mir Spaß.
  • Die alten Auto-Scooter waren größer, das hat mir besser gefallen.
  • Es gibt Pony-Reiten für Kinder. Mir tun die Tiere leid. Sie müssen den ganzen Tag im Kreis laufen. Es ist meistens sehr heiß. Die Tiere bekommen wenig zu trinken und haben wenig Pausen. Ich finde, das ist Tier-Quälerei.
  • Es soll öfters mal der Flug-Simulator dabei sein. Im Flug-Simulator fühlt man sich, als würde man selbst ein Flugzeug steuern und damit fliegen. Das finde ich toll.

Beitrag von Beate Schönherr

Das gefällt mir an meinem Wohnort Kleinwallstadt gut:

  • Es gibt einen schönen Ortskern.
  • Der Bürgermeister ist sehr nett.

Das gefällt mir nicht so gut:

  • Es gibt kaum noch Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und Senioren.
  • Es ist wenig Leben im Ort. Das heißt, es gibt wenige Menschen, die zu Fuß unterwegs sind. Man findet keinen Menschen zum Sprechen. Für mich als Rentnerin ist das sehr traurig. Als Rentnerin geht man nicht mehr arbeiten. Man freut sich dann, wenn man Menschen auf der Straße trifft zum Sprechen.

Ich hoffe, dass es sich in nächster Zeit ändert.

Es soll ein Lebensmittelmarkt im Jahr 2019 entstehen. Dort sollen Menschen mit Behinderungen arbeiten. Ich hoffe, das es klappt.

Elsenfeld
Elsenfeld